Buchvorstellung „Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk“
Berlin, Zielona Góra
Buchvorstellung & Diskussion: „Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk“
Das Buch, das im Mai bei edition assemblage erschienen ist, erzählt das Leben von Ellen Stêrk, einer feministischen Internationalistin. Durch das Zusammenspiel persönlicher Briefe, emotionaler Erinnerungen und sachlicher Informationen ermöglicht das Buch eine Begegnung mit Ellen Stêrk nach ihrem Tod. Ihre Geschichte lädt dazu ein, Utopien zu gewinnen, Internationalismus neu zu leben, sich zu organisieren und weiterzukämpfen. Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie gibt auch Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge und feministischer Organisierungsansätze.
Zwei Personen aus dem Herausgeber*innenkollektiv lesen aus dem Buch und erzählen von Ellen sowie dem Entstehungsprozess.
Buchvorstellung von "Verändern wollte ich eine Menge"
Leipzig, Wasserschaden
Buchvorstellung von „Verändern wollte ich eine Menge“
Im Mai erschien das Buch vom Herausgeber:innenkollektiv von „Gemeinsam kämpfen“ über das Leben von Ellen Stêrk – einer feministischen Internationalistin im Verlag edition assemblage. Das Buch gibt Einblicke in die letzten Jahrzehnte linksradikaler Bezüge und feministischer Organisierungsansätze.
Zwei Personen aus vom Herausgeber:innenkollektiv des Buches werden von Ellen und dem Entstehungsprozess des Buches erzählen.
FLINTA* only // Bitte kommt getestet und mit Maske
Location: Wasserschaden in Leipzig – Mail an wdr-le@riseup.net für die Adresse.
Organisiert von Women Defend Rojava – solidarische FLINTA* Leipzig
Buchvorstellung und Lesung aus „Liebe mit Köpfchen. Tipps einer Autist*in für neurodiverse Beziehungen.“
ONLINE, Link zur Anmeldung
Bei der Buchvorstellung am 1. Juli wird Constanze Schwärzer-Dutta kurze Passagen aus ihrem Ratgeber lesen und mit Robel Afeworki Abay, Charlotte Zach und Tanja Serapinas über Beziehungen, Neurodiversität und Intersektionalität sprechen. Was wünschen sich autistische und ADHS-Personen in Partnerschaften und Gesellschaft? Wie ist es so, als Autistin durchs Leben zu gehen, die nicht dem Bild des weißen Mannes mit IT-Job entspricht? Warum ist es wichtig, dass wir selbst über unsere Beziehungen, Sexualität und Familienleben sprechen? Außerdem wird es einen asynchronen Kommentar des Kunstprojekts MELT zum Buch geben.
Lesung und Gespräch werden in deutscher Lautsprache stattfinden. Beteiligung ist auch auf Englisch und via Chat möglich.
Danach wird es bis ca. 19:30 die Gelegenheit zum Buchkauf und zum persönlichen Gespräch mit der Autorin geben bei Gender/Queer e.V., Donaustraße 52, 12043 Berlin-Neukölln (U7 Karl-Marx-Straße, Bus M43 oder M41), Barriere-Infos unter http://commo-berlin.de/de/
Lesung aus "Breaking Borders to Build Bridges"
Berlin, Oyoun
Book Reading: „Breaking Borders to Build Bridges. 20 Years of Women in Exile“, with a book party afterwards.
A collection of refugee women´s texts about fleeing, surviving, the situation in refugee camps, and organizing for 20 years as a refugee women’s group for the abolishment of Lagers und freedom of movement. The book is mostly written in English. English translations of the texts that are in German can be found online: https://www.women-in-exile.net/unser-buch/
Authors
Women in Exile is an initiative of refugee women* founded in Brandenburg (Germany) in 2002 to fight for refugee women’s* rights. For Information on upcoming readings see https://www.women-in-exile.net
Kinderbuchlesung mit "Von den Sternen am Himmel zu den Fischen am Meer"
Berlin, Diversity Spielzeug
Katja Anton Cronauer liest „Von den Sternen am Himmel zu den Fischen am Meer“ und Autorin und Verlegerin Karin Beese liest aus ihrem neuen Kinderbuch „Nelly und die Berlinchen – die perfekte Geburtstagsparty“.
Für Kinder ab 3 Jahren.
Im Ladengeschäft von Diversity Spielzeug in der Emser Str. 27, 12051 Berlin Neukölln.
Lesung und Filmvorführung "Der Pullover trägt mich nicht mehr"
Wien, open house day @planet 10
Yeter Güneş – 6 yıl / Sechs Jahre (Dokumentarfilm)
Der Pullover trägt mich nicht mehr / Yünden Bir Bellek (Roman)
von und mit Yeter Güneş, Bernadette Dewald, Louis Hofbauer und Lilly Axster.
(Zweisprachige Präsentation: deutsch / türkḉe)
Lesung aus "Psychiatrie überwinden"
Berlin, b_books
Lesung aus dem Buch „Psychiatrie überwinden – Auswege aus dem Geschäft mit dem Wahnsinn“ und Gespräch mit dem Herausgeber*innenkollektiv Damnmad.
Lesung aus "Verändern wollte ich eine Menge"
Celle, Buntes Haus
Lesung aus dem Buch „Verändern wollte ich eine Menge – Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk“
Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie
gibt Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge
und feministischer Organisierungsansätze.
Aus sie wird er. Ein Trans*mann erzählt - Lesung und Gespräch über Transidentität und Geschlechtervielfalt
Kassel, AIDS-Hilfe Kassel
Wir werden in einer Normalität groß, in der es scheinbar unhinterfragt zwei Geschlechter gibt. Doch das Leben ist bunter.
Die biografisch motivierten Texte des Autors* geben Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt eines trans*identen Menschen. Sie berichten vom Kampf um Anerkennung und der Freude am Ich-Sein. Sie lassen die vielleicht fremde Lebenswelt verstehen und erlauben einen differenzierteren Blick auf Geschlecht. Abseits von Geschlechterstereotypen plädieren sie für das Finden der eigenen Identität.
Zum Autor*:
Karu-Levin Grunwald-Delitz – Autor*, Schreib- und Theaterpädagoge*.
In seinen Texten und auf der Bühne lässt er Stimmen zu Wort kommen, die im Alltag wenig Platz finden. Er initiiert Dialoge und stößt Empowermentprozesse an.
Als Trans*mann und setzt er sich aktiv für die Sichtbarkeit und gesellschaftliche Anerkennung von Trans*Menschen ein.
Ausstellung: Babys machen? "Eizellspende" und Reproduktionspolitiken
Berlin, Heinrich Böll Stiftung
Eine Ausstellung basierend auf der Forschung von Laura Perler, mit Fotografien von Tamara Sánchez Pérez. Kuratorische Leitung: Mirko Winkel
In Deutschland verboten, in anderen Ländern erlaubt: die „Eizellspende“. Für viele Menschen der einzige Weg, ein eigenes Baby zu bekommen. Die körperlichen Risiken sind hoch, so muss die „Eizellspenderin“ mit Hormonen behandelt werden und sich für die Entnahme der Eizellen operieren lassen.
Die Ausstellung „Babys machen?“ zeigt Fotografien, Audio- und Videomaterial aus Spanien zum Thema. Wir schauen in das Leben und die Motive von „Eizellspenderinnen“, in Labore und Operationssäle einer Reproduktionsklinik und lernen eine Empfängerin kennen, die sich für eine „Eizellspende“ ins Ausland begibt. – Der Blick auf diese Reproduktionstechnologie ist auch ein Blick auf aktuelle gesellschaftliche Verhältnisse und wirft komplexe politische Fragen auf.
Die Ausstellung wird von einem Rahmenprogramm begleitet
Die Ausstellung kann ohne Anmeldung montags bis samstags von 10-19 Uhr besucht werden
Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist für Rollstuhlfahrende zugänglich.











