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erschienen
Verändern wollte ich eine Menge
Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk Herausgeber:innenkollektiv (Hg.) Deutsch
Paperback, 304 Seiten
140 x 205mm
978-3-96042-141-2 / 2-973
12,00 Euro
Erscheinungstermin: 06/2022
Mit zahlreichen Abbildungen
Deutsch
Paperback, 304 Seiten
140 x 205mm
978-3-96042-141-2 / 2-973
12,00 Euro
Erscheinungstermin: 06/2022
Mit zahlreichen Abbildungen
Termine
16.12.2022

Buchvorstellung: Verändern wollte ich eine Menge - Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk

KöLN, Naturfreundehaus
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Inhalt

Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie
gibt Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge
und feministischer Organisierungsansätze.

Eine junge Frau kommt im Berlin der Nachwendezeit mit linker Politik in Berührung. Ihre Suche nach politischer Orientierung und Organisierung beginnt, von Anti-Atom-Protesten bis zur kurdischen Frauenbewegung, mit Träumen, Utopien und großen Entscheidungen. Ellen, die in Kurdistan den Namen Stêrk angenommen hat, ist seit ihrer Kindheit eine lebendige, kontaktfreudige Person. Ihre Ausstrahlung begeistert viele Menschen. Vom Erkennen der Widersprüche bis zur Entscheidung für die Revolution: Die tiefgreifenden Fragen, Entwicklungen und vielfältigen Projekte der Internationalistin stehen beispielhaft für die Biografie einer politisch entschlossenen Frau.


Das Zusammenspiel persönlicher Briefe, emotionaler Erinnerungen und sachlicher Informationen ermöglicht den Leser*innen Ellen Stêrk nach ihrem Tod zu begegnen. Ihre Geschichte lädt dazu ein, Utopien zu gewinnen, Internationalismus neu zu leben, sich zu organisieren und weiterzukämpfen. 


Herausgeber*innen

Herausgeber:innenkollektiv — Das Herausgeber:innenkollektiv sind enge Freund:innen und lange Weggefährt:innen von Ellen, die über mehrere Jahre Interviews mit einer Vielzahl von Menschen aus Ellens Umfeld über deren gemeinsame persönliche und politische Geschichte führten und Teil von „Feministische Organisierung: Gemeinsam kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ sind.

Leseprobe / Cover

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Pressestimmen

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