Vergangene Termine

Lesung und Vortrag mit Bildern

Dienstag, 7. November 2023 / 19:00 Uhr
Kiel, Pop-Up Pavillon
Cover von "Wir wissen was wir wollen"
Wir wissen, was wir wollen — Herausgeber_innenkollektiv (Hg.)

„Wir wissen, was wir wollen“ ist eine detaillierte Aufnahme der Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien. Im Winter 2018/19 reiste das Herausgeberinnenkollektiv als Delegation der Kampagne „Gemeinsam Kämpfen“ für mehrere Monate nach Rojava. Dort wurden mehr als 150 Interviews mit Akteurinnen geführt, die das Fundament des Buches sind. Hintergründe, Bedeutung und praktische Umsetzung der Frauenbewegung sind zentrale Themen. Die Stimmen der Personen vor Ort erlauben dabei tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der kurdischen Freiheitsbewegung.
Zwei Vertreterinnen des Herausgeber*innenkollektiv nehmen euch an diesem Abend mit auf die Reise nach Rojava in die kurdische Frauenbewegung. Im Anschluss laden wir euch zu einer offenen Diskussionsrunde ein.

Buchpräsentation

Samstag, 4. November 2023 / 15:00 Uhr
Nürnberg, Linke Literaturmesse 2023
Cover von "40 Jahre 'radikal', Teil I von II Bänden"en
Die Revolte bin ich — Frans Scholten ,
Cover von "40 Jahre radikal", rote Person mit Molly in der Hand vor einerm Blumentaptenhintergrund
Die Revolte bin ich — Frans Scholten

Schwerpunkt auf Band II
Die ‚radikal‘, eine linksradikale Zeitung! Ein Medium
ohne Schere im Kopf, ohne ökonomischen Druck –
für die soziale Revolution. Zehn Jahre lang hat sich
der Autor an der verdeckten Herausgabe der ‚radi-
kal‘ beteiligt. Nach einer Repressionswelle setzt er
sich 1995 nach Amsterdam ab. Der letzte Zyklus der
‚radikal‘ (bis 2019) ist bestimmt von einer kommu-
nistischen Redaktion, die dann einer anarchistisch
orientierten den Staffelstab abgibt. Die ‚radikal‘ lebt!

Buchpräsentation

Samstag, 4. November 2023 / 18:00 Uhr
Nürnberg, Linke Literaturmesse 2023
Die Freiheit, die sie meinen — Sebastian Schuller

Die Corona-Pandemie gibt uns einen Vorge-
schmack auf die Entwicklung des Kapitalismus:
Konfrontiert mit globalen Krisen wird der Neolibe-
ralismus autoritär. Doch dieser Autoritarismus ist
anders, als Verschwörungsgläubige oder liberale
Meinungsmacher:innen uns glauben machen: denn
die eigentliche Avantgarde von Diktatur und Zwang
waren gerade die, die am lautesten nach der Freiheit
riefen. Diese untergründigen Beziehungen von Ver-
schwörungsideologie und neoliberalem Mainstream
untersucht Sebastian Schuller in der Vorstellung sei-
nes Buches.

Hannah C. Rosenblatt lesen aus "Worum es geht, Autismus, Trauma und Gewalt"

Donnerstag, 19. Oktober 2023 / 20:00 Uhr
Frankfurt am Main, Café ExZess / P. A. C. K.
Cover des Buches "Worum es geht, Autismus, Trauma und Gewalt" von H. C. Rosenblatt, mit dem Logo der edition assemblage in pink und der Mitte des "Fußteils". Der Hintergrund ist sehr dunkelrot (fast schwarz), im Vordergrund in der Mitte ist eine unendliche Figur, in Regenbogenfarben, die ineinander laufen und mit Punkt und Kreismustern gefüllt sind. Die Schriftfarbe ist in warmen Orange gehalten.
Worum es geht — Hannah C. Rosenblatt

Lesung mit Hannah C. Rosenblatt

Anastasia Tikhomirova liest aus stromlinienunförmig

Mittwoch, 18. Oktober 2023 / 17:00 Uhr
Frankfurt a.M., Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 3.1 C105)
Titelcover: Anastasia Tikhomirova stromlinienunförmig
stromlinienunförmig — Anastasia Tikhomirova

Buchvorstellung und Lesung. Moderation Daniel Schulz.

Kostenloser Zugang für alle Messebesucher*innen.

Buchpremiere stromlinienunförmig

Dienstag, 17. Oktober 2023 / Uhr
Berlin, taz Kantine
Titelcover: Anastasia Tikhomirova stromlinienunförmig
stromlinienunförmig — Anastasia Tikhomirova

Die Autorin Anastasia Tikhomirova kommentiert und analysiert seit 2020 für verschiedene deutsche Medien das politische Geschehen. Das Buch „stromlinienunförmig“, welches im Oktober bei edition assemblage veröffentlicht wird, ist eine Sammlung ihrer besten journalistischen Texte von 2020 bis 2023. Dabei setzt sie den Fokus auf Themen wie Antislawismus, Antisemitismus, Feminismus, Clubkultur, Osteuropa, Russlands Krieg gegen die Ukraine und Leerstellen im linken Diskurs.

Eintritt frei. Spenden erwünscht!

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Platzreservierung erforderlich

Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über das unten aufgeführte Ticket-Portal.

Die Veranstaltung wird auf YouTube gestreamed.

Release Lesung tofan (sturm)

Sonntag, 3. September 2023 / 18:00 Uhr
Berlin, Lettrétage / ACUD
tofan (sturm) — aDj (Hg.)

Anfang September erscheint der literarische Sammelband TOFAN (STURM) beim Verlagskollektiv edition assemblage, in dem acht Autor*innen afghanischen, iranischen und kurdischen Kämpfen Ausdruck verleihen. Die Texte beharren nicht auf Nation, Ethnie und Staat, sondern weben Verbindungen und Kollektive. TOFAN (STURM) ist ein literarischer Sammelband über Freundschaft, das Spuken revolutionärer Bewegungen, über Aufruhr und Festhalten. Einige der acht Autor*innen werden Ausschnitte aus ihren Textbeiträgen vortragen & das Buchprojekt in einem Gespräch über transnationale Solidarität vorstellen.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Goethe-Institut im Exil und der Lettrétage.

Pre-Release tofan (sturm)

Donnerstag, 24. August 2023 / 19:00 Uhr
Frankfurt am Main, Leseraum Basis e.V.
tofan (sturm) — aDj (Hg.)

pre-release „tofan (sturm)“ mit lesung und gespräch am 24. august 2023, 19 uhr

anfang september erscheint der literarische sammelband tofan (sturm) beim verlagskollektiv edition assemblage, in dem acht autor*innen afghanischen, iranischen und kurdischen kämpfen ausdruck verleihen. die texte beharren nicht auf nation, ethnie und staat, sondern weben verbindungen und kollektive. tofan (sturm) ist ein literarischer sammelband über freund*innenschaft, das spuken revolutionärer bewegungen, über aufruhr und festhalten. mit beiträgen von sanaz azimipour, rosa burç, keça filankes, mina khan, tanasgol sabbagh, armeghan taheri, damon taleghani, sâre zer.

in dem pre-release am 24.08. im basis leseraum lesen mina khan und keça filankes erste ausschnitte aus dem sammelband. zusammen mit dem herausgeber adj wird in einem offenen gespräch über transnationale solidarität und das buchprojekt diskutiert.

Felicia Ewert - Transfeindlichkeit in Deutschland

Montag, 14. August 2023 / 19:00 Uhr
Münster, Schloss Münster, Hörsaal S9
Trans. Frau. Sein. — Felicia Ewert

Felicia Ewert zu Gast im Inta* Referat Münster!
Der Vortrag „Transfeindlichkeit – Geschlecht, Diskriminierung, Solidarität“ beginnt um 19 Uhr im Hörsaal S9. Der Raum ist im 1. Obergeschoss vom Schloss Münster (Schlossplatz 2).

Der Vortrag umfasst eine Aufklärung über gängige diskriminierende Begriffe und zeigt, wie sie im Alltag verankert sind. Felicia Ewert beschäftigt sich mit der Existenz von offen transfeindlichen Personen und Organisationen. Hierin wird auch dargestellt, dass Transfeindlichkeit ein verbindendes Element (Querfront) zwischen entgegengesetzten politischen Strömungen sein kann. Wie tief deutsches Recht in die Leben von trans Personen eingreift, zeigt sie mit einem Überblick über das sogenannte „Transsexuellengesetz“ und widmet sich der Frage, was wir alle tun müssen, um bestehende diskriminierende geschlechtliche Vorstellungen zu erkennen und abzubauen.

Felicia Ewert ist Politikwissenschaftlerin, Autorin, Podcasterin, Kolumnistin und politische Referentin zu den Themen Transfeindlichkeit, Cissexismus, Misogynie und Homofeindlichkeit.
Jetzt

Barriere-Situation: Der Raum ist bedingt rollstuhlgerecht erreichbar, indem mensch mit dem Aufzug ins 1. Obergeschoss fährt und dann durch den Raum S8 zum Vortragsraum S9 gelangt. Der Schlossplatz selbst ist mit Pflastersteinen ausgelegt.
Rollstuhlgerechte Toiletten sind vorhanden.
Bei Fragen  E-Mail: inta.referat@uni-muenster.de

Vorstellung der Materialkarten bei "Let’s talk about sex: 100 Jahre Aufklärung" Arte

Donnerstag, 20. Juli 2023 / 20:15 Uhr
ONLINE, TV Ausstrahlung auf Arte
Cover von "Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern"
Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern — Alexander Hahne, Momo Grace Schmülling (Hg.)
In „Let’s talk about sex: 100 Jahre Aufklärung.Von Ekstase, Prüderie und Pille“ (Arte) stellt Alexander Hahne u.a. die Materialkarten „Sexualle Bildung zu trans* und nichtbinären Körpern“ vor.
Skandalös, enthüllend, politisch und immer hochbrisant: Die ersten Pioniere und Pionierinnen gingen für die Sexualkunde in den Knast, dann las man heimlich „Bravo“ und ging mit den Hippies auf die Barrikaden. Vulva, Penis, Sex – wer redet darüber mit den Kindern und vor allem, wie? Der Zweiteiler beleuchtet 100 Jahre Sexualerziehung.
Mit Hilde Atalanta (The Vulva Gallery), Bodyworker Alexander Hahne (edition assemblage „Sexualle Bildung zu trans* und nichtbinären Körpern. Materialkarten für Beratung und Workshops“, Instagram-Sexpertin Birte Fulde (Orion Versand) und dem Sound der Zeit aus dem Archiv erzählen wir die Geschichte der Sexualkunde von 1920 bis 1960.