Vergangene Termine

Lesung: Und dann Politisierung?!

Donnerstag, 8. September 2022 / 20:00 Uhr
Berlin, Buchhandlung Schwarze Risse
Und dann Politisierung?! — RTR Führungsproblem (Hg.)

Lesung: Von sie. Zu er. Zu mir. Wege der Transgeschlechtlichkeit

Mittwoch, 7. September 2022 / 18:00 Uhr
Hannover, ZeitZentrum Zivilcourage
Auf dem Cover mittig Streifen in den Farben der Transflagge, darauf die Zeichnung einer Basecap mit einem Patch auf dem "s*he" steht. Außerdem folgender Text: Karu-Levin Grunwald-Delitz, Von sie. Zu er. Zu mir. Wege der Transgeschlechtlichkeit, Vom Leben inspirierte Spoken Words, Kurzgeschichten und Lyrik, Mit Illustrationen von Alissa Mirea Weidenfeld.
Von sie. Zu er. Zu mir. — Karu-Levin Grunwald-Delitz
Lesung aus „Von sie. Zu er. Zu mir. Wege der Transgeschlechtlichkeit“ von Karu-Levin Grunwald-Delitz im ZeitZentrum Zivilcourage

Patrick fühlt sich nicht als Frau. Doch will er Mann sein? Oder irgendetwas zwischen Mann und Frau? Er weiß es nicht. Er weiß nur, dass da diese Sehnsucht ist.

Ohne zu wissen, wohin ihn sein Weg führt, geht er ihn Schritt für Schritt, fernab klassischer Vorstellungen vom Trans*Sein.

Nicht nur er, sondern auch der Autor* ist diesen Weg gegangen.

Karu-Levin Grunwald-Delitz liest aus seinem bei uns im März 2022 erschienen Buch. Seine* Texte geben Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt von transgeschlechtlichen Menschen. Sie machen Außenstehenden die vielleicht fremde Lebenswelt verständlich und empowern Menschen, die sich nicht im binären Geschlechtermodell wiederfinden.

www.karu-grunwald.com

Lesung aus dem Buch „Verändern wollte ich eine Menge“ aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk

Sonntag, 4. September 2022 / 16:00 Uhr
Hamburg, Garten der Frauen auf dem Ohldorfer Friedhof in Hamburg
Verändern wollte ich eine Menge — Herausgeber:innenkollektiv (Hg.)

Lesung aus dem Buch „Verändern wollte ich eine Menge“ aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk

Freitag, 2. September 2022 / 20:00 Uhr
Kassel, Rheinmetall Entwaffnen Camp
Verändern wollte ich eine Menge — Herausgeber:innenkollektiv (Hg.)

Lesung aus "Der Pullover trägt mich nicht mehr" beim li:tz Festival

Sonntag, 28. August 2022 / Uhr
Bremen, Pusdorf Studios

Lesung aus „Der Pullover trägt mich nicht mehr“ von Lilly Axter beim li:tz – festival für literatur im je:tzt

Welche Held:innen brauchen wir? An wen erinnern wir uns?
Lilly Axsters liest aus dem 2022 erschienen Roman ‚Der Pullover trägt mich nicht mehr’.
Ein aus dokumentarischen wie fiktiven Erinnerungen gebauter Roman, in dem Aktivismus und Demenz, Kinderspiel und Poesie literarische Held:innen vom kolonialen Thron stürzen.

Mehr Infos zum Festival: li:tz – 3 Tage Literaturfestival in den Pusdorf Studios Bremen.

Lesung aus "(un)sichtbar gemacht" beim li:tz Festival

Samstag, 27. August 2022 / Uhr
Bremen, Pusdorf Studios
Das Buchcover ist schlicht und grafisch gestaltet. Es enthält Titel, Untertitel, Herausgeber*innennamen und das Logo des Verlags in schwarzer Schrift. Im Hintergrund ist eine farbig gestaltete Fläche aus lila, grünen, grauen und weißen ineinander verlaufenden Streifen. Diese überziehen das Blatt diagonal von links unten nach rechts oben.
(un)sichtbar gemacht — Katharina Kroschel, Annika Baumgart

Lesung aus „(un)sichtbar gemacht. Perspektiven auf Aromantik und Asexualität“ von Katharina Kroschel und Annika Baumgart beim li:tz – festival für literatur im je:tzt

Neue Perspektiven auf dem li:tz? Fragen stellen, drüber sprechen? – Unbedingt! Sexuelle Selbstbestimmung hat viele Facetten, über manche wird mehr gesprochen, über andere weniger. Asexualität und Aromatik sind dabei Formen des (Nicht-)Begehrens, die eher weniger thematisiert werden. Wir finden, das sollte sich ändern.

(un)sichtbar gemacht“ ist der erste deutschsprachige Einführungsband zu den Themen Aromantik und Asexualität: Ein kompakter und zugänglicher Überblick über diese Orientierungen, deren Geschichten und Kämpfe, ergänzt durch persönliche Berichte aus verschiedenen aromantischen und asexuellen Perspektiven.

Mehr Infos zum Festival: li:tz – 3 Tage Literaturfestival in den Pusdorf Studios Bremen.

Lesung aus "Frauen der Untwerwelt" beim li:tzfestival

Freitag, 26. August 2022 / Uhr
Bremen, Pusdorf Studios
Frauen der Unterwelt — Tine Rahel Völcker (Hg.)

Lesung aus „Frauen der Unterwelt. Queerfeministische Antworten auf Psychiatriegewalt, Sexismus und Ableismus“ von Tine Rahel Völcker bei li:tz – festival für literatur im je:tzt

Das zugleich empowernde und einfühlsame Theaterstück über sieben weibliche Opfer der NS-„Euthanasie“ zeigt eine neue Perspektive auf „die hysterische Frau“.

Mehr Infos zum Festival: li:tz – 3 Tage Literaturfestival in den Pusdorf Studios Bremen.

Lesung aus dem Buch „Verändern wollte ich eine Menge“ aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk

Samstag, 20. August 2022 / 20:00 Uhr
Wendland, Gasthof Meuchefitz
Verändern wollte ich eine Menge — Herausgeber:innenkollektiv (Hg.)

Lesung aus dem Buch „Verändern wollte ich eine Menge“ aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk

Lesung aus dem Buch „Verändern wollte ich eine Menge“ aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk

Dienstag, 9. August 2022 / 20:30 Uhr
Hamburg, SYSTEM CHANGE CAMP
Verändern wollte ich eine Menge — Herausgeber:innenkollektiv (Hg.)

Lesung aus dem Buch „Verändern wollte ich eine Menge“ aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk
Ort: Im „Yamal Peninsula“ Zelt

International Women's* Conference: Breaking Borders to Build Bridges

Donnerstag, 4. August 2022 - Sonntag, 7. August 2022
Berlin, Rosa Luxemburg Stiftung

Anlässlich unseres zwanzigjährigen Bestehens veranstalten wir vom 4. bis zum 7. August 2022 in Berlin die Internationale Frauen*konferenz: Breaking Borders to Build Bridges. 20 Jahre Women in Exile & Friends.

Wir werden die internationalen feministischen Kämpfe sichtbar machen, analysieren und die Praxen im Austausch weiterentwickeln. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Situation geflüchteter Frauen*. Wir gehen aus von unseren individuellen und kollektiven Erfahrungen, von unseren Räumen des Widerstands und der Unterstützung. Dieser Widerstand ist für das Überleben und die Überwindung der rassistischen, sexistischen und ausgrenzenden Praktiken von entscheidender Bedeutung. Denn vor, während und nach der Flucht aus unseren Gemeinschaften und Regionen sind wir massiven Diskriminierungen ausgesetzt.

Wir rufen Flüchtlingsfrauen*, Feministinnen und solidarische Freundinnen dazu auf, die Erfahrungen zu verweben, indem wir unsere Analysen und Praxen zu den wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und sozialen Ursachen von Vertreibung in verschiedenen Teilen der heutigen Welt miteinander austauschen.

Während dieser vier Tage werden sieben Themenräume geöffnet sein, in denen wir verschiedene partizipatorische Workshops, Erfahrungsaustausch-Sitzungen, kollektive Lesungen, audiovisuelle Vorführungen und kulturelle und künstlerische Ausstellungen veranstalten. Jeder Tag wird mit einer Versammlung abgeschlossen, in der die wichtigsten Überlegungen des Tages gesammelt werden.

Mehr Infos und Link zur Anmeldung