TECHNOPOLITIK VON UNTEN mit Simon Schaupp in Berlin
Berlin, AQUARIUM
TECHNOPOLITIK VON UNTEN mit Simon Schaupp
Von der Pflege bis ans Fließband: Es gibt kaum noch einen Bereich der Erwerbsarbeit, der nicht von der Digitalisierung betroffen ist. Sie erscheint dabei als unausweichliches Schicksal. Der Vortrag vollzieht einen Perspektivenwechsel. Ausgehend von Momenten des Konflikts zeigt sich die Digitalisierung der Arbeitsprozesse selbst als umkämpftes Terrain. Im Zentrum stehen deshalb die Beschäftigten: Mit welchen Strategien reagieren sie auf die Polarisierung der Arbeitswelt in hochqualifizierte Digitalexpertinnen und manuell Tätige, die, algorithmisch gesteuert und prekär beschäftigt, zunehmend ersetzbar werden?
Eine Veranstaltung der Reihe „Dialektik der Technik“ gemeinsam von der jour fixe initiative berlin und der jour fixe initiative frankfurt organisiert.
Weitere Informationen zur Reihe unter https://www.jourfixe.net/veranstaltungsreihe/dialektik-der-technik
Wir hoffen auf Euer zahlreiches Erscheinen und freuen uns auf eine spannende Diskussion.
Mehr: www.jourfixe.net
Lesung aus "Piss on Patriarchy" beim 13° Festival Bremen
Bremen, Pusdorf Studios Bremen
Lesung aus „Piss on Patriarchy: Eine Auseinandersetzung mit der sexualisierten Gewalt auf dem Festival Monis Rache“ beim 13° Festival in Bremen
Im Januar 2020 wird öffentlich, dass ein linker cis Mann über mehrere Jahre heimlich Videoaufnahmen in Dixi-Klos auf dem linken Festival Monis Rache anfertigte. Die Aufnahmen der von ihm als weiblich gelesenen Personen verkaufte er auf Pornoplattformen.
Zwei Jahre lang hat die feministische Gruppe mora die Reaktionen aus der linken Szene beobachtet. Aus der Perspektive linker FLINTA und aus eigener Betroffenheit dokumentieren, kommentieren und analysieren die Autor*innen die daraus folgenden Fragen, Emotionen, Aktionen und feministischen Kämpfe. Dieses Buch archiviert im Sinne feministischer Geschichtsschreibung die Perspektiven der Autor:innen und anderer Betroffener, um ihre Erfahrungen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Lesung „Piss on Patriarchy. Eine Auseinandersetzung mit der sexualisierten Gewalt auf dem Festival Monis Rache“ von gruppe mora (Hg.) auf der Radical Book Fair Leipzig
Leipzig, INDEX
Lesung „Piss on Patriarchy. Eine Auseinandersetzung mit der sexualisierten Gewalt auf dem Festival Monis Rache“ von gruppe mora (Hg.) auf der Radical Book Fair Leipzig 2022
Auf der Radical Book Fair 2022 am 16. und 17. Juli werden die Bücher der edition assemblage auf einem Bücherstand vorhanden sein!
Lesung aus "Frauen der Unterwelt" auf der Radical Book Fair Leipzig 2022
Leipzig, INDEX
Lesung aus „Frauen der Unterwelt
Auf der Radical Book Fair 2022 am 16. und 17. Juli werden die Bücher der edition assemblage auf einem Bücherstand vorhanden sein!
Lesung aus "Breaking Borders to Build Bridges. 20 Years of Women in Exile"
Dargun, Hof Ulenkrug
Lesung aus „Breaking Borders to Build Bridges. 20 Years of Women in Exile“
A collection of refugee women´s texts about fleeing, surviving, the situation in refugee camps, and organizing for 20 years as a refugee women’s group for the abolishment of Lagers und freedom of movement.
Women in Exile — Women in Exile is an initiative of refugee women* founded in Brandenburg (Germany) in 2002 to fight for refugee women’s* rights. For more: www.women-in-exile.net
Lesung "Mein Name ist Ausländer" von Semra Ertan auf der Radical Book Fair Leipzig 2022
Leipzig, INDEX
Lesung „Mein Name ist Ausländer“ von Semra Ertan auf der Radical Book Fair Leipzig 2022
Auf der Radical Book Fair 2022 am 16. und 17. Juli werden Bücher der edition assemblage auf einem Bücherstand vorhanden sein!
Bücherstand auf der Radical Bookfair Leipzig
Leipzig, INDEX
Programm, Ausstellerinnen und weitere Infos gibt es auf radicalbookfairleipzig.blackblogs.org
“Breaking Borders to Build Bridges” – Lesung mit Women in Exile
Rostock, Peter-Weiss-Haus
“Breaking borders to build bridges” – Lesung mit Women in Exile
14. Juli 2022, 19 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock
Women in Exile kämpfen seit 20 Jahren für die Rechte geflüchteter Frauen. In ihrem neuen kollektiv geschriebenen Sammelband erzählen sie ihre Geschichten: Von den Gründen, die Heimat zu verlassen, vom diskriminierenden Asylverfahren, von der Situation in den Flüchtlingslagern und vom Kampf für die Abschaffung der Lager. Und auch vom Recht auf Gesundheitsversorgung, Bewegungsfreiheit, Empowerment, Selbstreflexion und von der Zusammenarbeit mit Freund:innen.
Women in Exile reißen Grenzen ein, um Brücken zu bauen. Im Sommer 2021 tourten sie gegen Rassismus und Lager durch MV. Seitdem gibt es Women in Exile MV, die sich bei der Veranstaltung vorstellen.
Die Lesung findet auf deutsch und englisch statt.
Buchvorstellung „Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk“
Berlin, Zielona Góra
Buchvorstellung & Diskussion: „Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk“
Das Buch, das im Mai bei edition assemblage erschienen ist, erzählt das Leben von Ellen Stêrk, einer feministischen Internationalistin. Durch das Zusammenspiel persönlicher Briefe, emotionaler Erinnerungen und sachlicher Informationen ermöglicht das Buch eine Begegnung mit Ellen Stêrk nach ihrem Tod. Ihre Geschichte lädt dazu ein, Utopien zu gewinnen, Internationalismus neu zu leben, sich zu organisieren und weiterzukämpfen. Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie gibt auch Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge und feministischer Organisierungsansätze.
Zwei Personen aus dem Herausgeber*innenkollektiv lesen aus dem Buch und erzählen von Ellen sowie dem Entstehungsprozess.
Buchvorstellung von "Verändern wollte ich eine Menge"
Leipzig, Wasserschaden
Buchvorstellung von „Verändern wollte ich eine Menge“
Im Mai erschien das Buch vom Herausgeber:innenkollektiv von „Gemeinsam kämpfen“ über das Leben von Ellen Stêrk – einer feministischen Internationalistin im Verlag edition assemblage. Das Buch gibt Einblicke in die letzten Jahrzehnte linksradikaler Bezüge und feministischer Organisierungsansätze.
Zwei Personen aus vom Herausgeber:innenkollektiv des Buches werden von Ellen und dem Entstehungsprozess des Buches erzählen.
FLINTA* only // Bitte kommt getestet und mit Maske
Location: Wasserschaden in Leipzig – Mail an wdr-le@riseup.net für die Adresse.
Organisiert von Women Defend Rojava – solidarische FLINTA* Leipzig








