Buchvorstellung "Kreolische Konstellationen" in Berlin
Berlin, Bibliothek der Rosa Luxemburg Stiftung
Aller Siege der antikolonialen Befreiungskämpfe zum Trotz ist der Kolonialismus nicht beendet, die imperialistische Herrschaft dauert an. Wenn kreolisch meint, den gängigen Epistemologien zu misstrauen und deren binären Oppositionen, nicht zuletzt von Nord und Süd, zu unterwandern, dann stellt sich die Frage: Welche Konstellationen werden gebraucht, um eine weiterhin in Ausbeutung und Identitäten gefangene Welt zu kreolisieren?
In diesem Band suchen wir Vorschläge für ein häretisches, vergessenes oder unterdrücktes Denken im Süden wie im Norden, das vielleicht die Niederlagen und das Scheitern der antikolonialen Befreiung hätte abwenden können. Denn es geht nach wie vor darum, Wege zu erkunden, wie die Herrschaft des Imperialismus überwunden werden kann.
Die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.
Diskussion und Lesung aus "Die Würde des Menschen ist abschiebbar"
Wismar, TIKOzigalpa
Lesung: 'Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk'
Göttingen, OM10
Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie
gibt Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge
und feministischer Organisierungsansätze.
Das Herausgeber:innenkollektiv sind enge Freund:innen und lange Weggefährt:innen von Ellen, die über mehrere Jahre Interviews mit einer Vielzahl von Menschen aus Ellens Umfeld über deren gemeinsame persönliche und politische Geschichte führten und Teil von „Feministische Organisierung: Gemeinsam kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ sind.
Buchvorstellung 'Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk'
Witzenhausen, Kultur Oase
Liebe Frauen, Lesben, Inter-, Trans- und Non Binary Personen, „Women defend Rojava“ und „Defend Kurdistan“ laden euch herzlich zur Buchvorstellung von „Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk“ ein.
Das Buch, das im Mai bei edition assemblage erschienen ist, erzählt das Leben von Ellen Stêrk, einer feministischen Internationalistin. Durch das Zusammenspiel persönlicher Briefe, emotionaler Erinnerungen und sachlicher Informationen ermöglicht das Buch eine Begegnung mit Ellen Stêrk nach ihrem Tod. Ihre Geschichte lädt dazu ein, Utopien zu gewinnen, Internationalismus neu zu leben, sich zu organisieren und weiterzukämpfen. Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie gibt auch Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge und feministischer Organisierungsansätze.
Zwei Personen aus dem Herausgeber*innenkollektiv lesen aus dem Buch und erzählen von Ellen sowie dem Entstehungsprozess.
Wir freuen uns auf euch. Um den Raum anders erlebbar und fühlbar zu machen, ist diese Veranstaltung ausschließlich für Frauen, Lesben, Inter-, Trans- und Non Binary Personen.
Lesung aus "Die Würde des Menschen ist abschiebbar"
ONLINE, Diakonisches Werk im Rhein-Neckar-Kreis
Anmeldungen bis 16.06.23 an
Hannah.Tchagaou ät dw-rn.de
Lesung aus "Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk"
Kassel, Café Perle
Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie
gibt Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge
und feministischer Organisierungsansätze.
Das Herausgeber:innenkollektiv sind enge Freund:innen und lange Weggefährt:innen von Ellen, die über mehrere Jahre Interviews mit einer Vielzahl von Menschen aus Ellens Umfeld über deren gemeinsame persönliche und politische Geschichte führten und Teil von „Feministische Organisierung: Gemeinsam kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ sind.
Sexuelle Bildung zu trans* und nicht-binären Körpern
Reinhausen bei Göttingen, Waldschlösschen
Erweiterte und gefestigte Grundkenntnisse zu trans* und nicht-binären Lebenswelten werden vorausgesetzt. Die Fortbildung richtet sich an Multiplikator*innen aller Geschlechter und sexueller/romantischer Orientierungen.
#Kompetenznetzwerk
Lesung:„Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk"
Braunschweig, Guten Morgen Buchladen
Diese aus vielen Perspektiven kollektiv zusammengetragene Biografie
gibt Einblicke in die letzten Jahrzehnte radikal linker Bezüge
und feministischer Organisierungsansätze.
Das Herausgeber:innenkollektiv sind enge Freund:innen und lange Weggefährt:innen von Ellen, die über mehrere Jahre Interviews mit einer Vielzahl von Menschen aus Ellens Umfeld über deren gemeinsame persönliche und politische Geschichte führten und Teil von „Feministische Organisierung: Gemeinsam kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ sind.
Lesung aus "Die Würde des Menschen ist abschiebbar"
Gießen, Justus Liebig Universität Gießen | Refugee Law Clinic
Lina Droste, Oumar Mamabarkindo, Sebastian Nitschke
und Community for all sind Autor*innen des 2021
bei Edition Assemblage erschienenen Buches
“Die Würde des Menschen ist abschiebbar”. Das Buch
vereint politischen Bericht und Wissenschaft.
Im Rahmen des politischen Aktivismus der Autor*innen
gegen die Abschiebegefängnisse in Büren und Darmstadt
entstandenen Texte zu Haftbedingungen, Gerichtsakten,
Isolationshaft sowie Erfahrungsberichten, Portraits und
Gespräche mit Inhaftierten über ihre Ausschussverfahren
in Deutschland und ihren Herkunftsländern. Eingeleitet
wird das Buch mit einer historischen Einordnung der
Institutionen Abschiebehaft und dem aktuellen rechtlichen
Rahmen. Somit dient es auch als Einführung in die
Thematik Abschiebehaft. Es gibt Antworten auf die
Fragen: Was ist und war Abschiebehaft? Wer ist davon
betroffen? Wie verläuft der institutionelle Prozess der
Abschiebehaft?
Sebastian Nitschke wird kurze Passagen aus dem Buch
lesen und diese im Anschluss mit dem Publikum
diskutieren. Er ist Sozialarbeiter und engagierte sich von
2017 bis 2020 bei “Community for all – Solidarische
Gemeinschaft statt Abschiebegefängnisse” in Darmstadt.
Die Veranstaltung finden auf deutsch statt. Wir freuen uns
auf euch!
Lesung "Mit geballter Faust in der Tasche"
Mainz, Q-Kaff; Campus JGU
Lesung und Gespräch
Mit diesen Texten stießen Aktivist*innen aus Schweden eine erste und scharf geführte Debatte um Klassismus in der Linken an.
Dieser Sammelband vereint autobiografische Zugänge linker Aktivist*innen aus Schweden zum Thema Klasse. Neben Ausschlüssen und Barrieren wird die Frage der Deutungshoheit thematisiert. So schreibt beispielsweise Frederic Carlsson-Andersson darüber, dass Klasse nur aus einer privilegierten Perspektive ein schwer greifbares Konzept sei, „von unten“ dagegen eine direkt erfahrbare, oft schmerzliche Realität.







