Trans. Frau. Sein.

Diskriminierung und Marginalisierung von trans Personen auf rechtlicher, medizinisch-psychologischer, gesellschaftlicher Ebene und in cis Feminismen.

Felicia Ewert
Trans. Frau. Sein.
Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung
farbig. Broschur | 140*205 mm
ca. 112 Seiten | ca. 12,80 Euro
ISBN 978-3-96042-040-8 | WG 2-973
Neuerscheinung: Oktober 2018

bestellen

Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des „Transsexuellengesetzes“, in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschließende Mechanismen cisnormativer Feminismen.
Trans. Frau. Sein. ist eine Kombination wissenschaftlicher Arbeit, überspitzter satirischer Darstellung, Dekonstruktion von Cissexismus und autobiographischer Elemente aus dem persönlichen (Er)-Leben der Autorin.

Die Autorin:
Felicia Ewert ist 31 Jahre alt und lebt in Marburg. Sie ist mit einer wundervollen Frau verheiratet und studiert Politikwissenschaft im Master, Schwerpunkt Geschlechterforschung. Sie ist eine Frau, transgeschlechtlich und ziemlich lesbisch. Während ihres Bachelorstudiums entwickelte sie das Interesse an einer grundlegende Auseinandersetzung mit Fragen zu der Konstruktion von Geschlecht und wie es als Ordnungskategorie und hierarchisches Machtinstrument in Erscheinung tritt. Neben ihrem Studium hält Felicia Vorträge zu Cissexismus, Transfeindlichkeit und Transmisogynie.

This entry was posted in Aktuelles, Bücher, Herbst 2018 and tagged , , , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Schreibe einen Kommentar