Cover von "Triple A – Anarchismus, Aktivismus, Allianzen"
Triple A – Anarchismus, Aktivismus, Allianzen
Kleine Streitschrift für ein Upgrading Oskar Lubin Paperback, 96 Seiten
110 x 180mm
978-3-942885-43-0 / 2-973
9,80 Euro
Erschienen 04/2013
Paperback, 96 Seiten
110 x 180mm
978-3-942885-43-0 / 2-973
9,80 Euro
Erschienen 04/2013

Inhalt

Der Anarchismus war vielleicht wirklich mal „die schönste und größte Sache […], die Menschen je erdacht haben“ (Alexander Berkman).Die große Vielfalt anarchistischer Praktiken und Theorieansätze scheint jedoch den politischen Verhältnissen der Gegenwart hinterherzuhinken. Das ist schade und müsste nicht sein. Schade, weil die Verknüpfung von individueller Freiheit und sozialer Gleichheit, die im Anarchismus angestrebt wird, eigentlich eine sehr aktuelle sein könnte. Damit sie es wieder wird, bedarf es allerdings einiger Reflexionsprozesse.


Was es da zu überdenken gibt, zeigt diese Streitschrift in einem Kurztripp durch die Geschichte und Gegenwart des Anarchismus auf.


Autor

Oskar Lubin — Oskar Lubin ist Anarchist und eine Romanfigur von Salman Rushdie. Mehr Infos

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Pressestimmen (4)

Mit einem Hauch Punk-Attitüde, angenehm-lässigem Plauderton, ein paar eingestreuten trendy Rankinglisten, und alles zusammen garniert mit einer Prise Poststrukturdingsda (ihr wisst schon, was ich meine) versucht Oskar dem gewöhnlichen Anarchisten (m.) einige grundlegende Veränderungen schmackhaft zu machen. Denn auch für ihn gilt: Eine andere AnarchistInnen-Welt ist möglich! —  Horst Blume, graswurzelrevolution, Nr. 382
Es gibt wenige anarchistische Texte, die explizit mit einem manifestartigen Anspruch auftreten. Das ist schade, denn solche Texte sind notwendig, um Grundsatzdebatten führen zu können. Es ist das große Verdienst Lubins, mit Triple A einen solchen Text vorgelegt zu haben. Unstimmigkeiten tragen dabei nur zur Fortsetzung der Debatten bei. Ich empfehle das Buch allen, die an diesen teilhaben wollen. —  Gabriel Kuhn, Alpine Anarchist Productions
Eine anarchistische Bewegung – gibt es so etwas?, Rezension —  Florian Schmid, neues Deutschland (17.07.2013)
Seien wir unmöglich, versuchen wir das Realistische!, Rezension —  Torsten Bewernitz, DA, März/April 2013 (28.04.2013)