Cover von "Subjekte der Inklusion"
Subjekte der Inklusion
Die Theorie der trilemmatischen Inklusion zum Mitfühlen Mai-Anh Boger Deutsch
Paperback, 238 Seiten
140 x 205mm
978-3-96042-055-2 / 2-973
16,00 Euro
Erscheinungstermin: 01/2019
mit einem Vorwort von Franz Hamburger
Deutsch
Paperback, 238 Seiten
140 x 205mm
978-3-96042-055-2 / 2-973
16,00 Euro
Erscheinungstermin: 01/2019
mit einem Vorwort von Franz Hamburger

Inhalt

Dieses Buch handelt von dem dissonanten Begehren, nicht diskriminiert zu werden. In seinem Fragen danach, was die Erfahrung von Diskriminierung kennzeichnet, ist es bis unter die Zähne bewaffnet mit Schwäche. Es ist so voller Leben, dass man depressiv werden könnte, möchte es doch so genau wie möglich zu fassen bekommen, wie sich das diskriminiert Werden subjektiv anfühlt. Es ist geschrieben worden für alle, die (a) sich anders fühlen oder (b) darauf bestehen, ganz normale Menschen zu sein oder (c) sich fragen, ob die Worte ‚anders‘ und ‚normal‘ für sie überhaupt Sinn ergeben oder (d) alles davon auf einmal – in einem manchmal kaum aushaltbaren Gewirr der Selbstbefragung, sowie für deren Pädagog_innen und andere, die dieses Gefühl verstehen wollen.


Autor*in

Mai-Anh Boger — Dr. phil Mai-Anh Boger ist von Haus aus (Behinderten-)Pädagogin. Ihr Weg führte sie bis dato durch die Universitäten Mainz, Bielefeld und Paderborn, an denen sie sich im Schwerpunkt mit Inklusion, politischer Philosophie und Ontologie befasst hat. Mehr Infos

Pressestimmen (1)

Mai-Anh Boger entwickelt in den vier Bänden zur ‚Theorie der trilemmatischen Inklusion‘ eine – und hier ist das Wort wirklich angebracht – geniale Kartierung der unterschiedlichen Denk-, Fühl- und Diskursbewegungen der Inklusionsdebatte, die der Leserschaft zwar nie sagen wird, wo es langzugehen hat, aber all denen Orientierung bietet, die manchmal das Gefühl haben, verloren gegangen zu sein in der komplexen Vielfältigkeit der unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema. —  Jan Steffens, Menschen. Ausgabe 3/4/2021