Lesung mit Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit
Luzern, Neubad
Sexarbeiterin und Autorin Ruby Rebelde liest aus ihrem Buch “Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit”.
Anschliessende Gesprächsrunde mit Ruby; Eliane Burkart, Geschäftsleiterin Verein LISA; Nathalie Schmidhauser, Mitarbeiterin ProCoRe und Anskar Roth, Co-Leiter Fachstelle Gleichstellung der Stadt Luzern.
Eintritt frei, Kollekte (Richtpreis Fr. 10.-). Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Lesung mit Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit
Buchpremiere im Literaturforum Brecht-Haus
Berlin, Literaturforum Brecht-Haus
Moderator Sebastian Friedrich
Bahati Glass: Wie Leben geht - Lesung
Erfurt, Nilo's Café
Lesung und Gespräch: Bahati Glaß
In der Reihe „Das Wort zum Samstag“
Moderation: Tamer Düzyol, Mit-Herausgeber der Buchreihe Haymatlos
Lesung mit Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit
Münster, Kreativhaus - Projekt Marischa Münster
Bahati Glass: Wie Leben geht - Lesung
Frankfurt am Main, Mina
Lesung und Gespräch: Bahati Glaß
In der Reihe „Das Wort zum Samstag“
Moderation: Tamer Düzyol, Mit-Herausgeber der Buchreihe Haymatlos
Organisiert von DoArt MachArt
Lesung mit Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit
Bremen, Theater Bremen,
Lesung mit Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit
Hannover, Andersraum
Mit Infotischen von Phoenix e.V. – Fachberatungsstelle für Sexarbeitende und Annabee-Buchhandlung.
Lesung mit Ruby Rebelde: Warum sie uns hassen – Sexarbeitsfeindlichkeit
Bochum, Prinz-Regent-Theater, Bochum
Jubiläum Madonna-Archiv
Braucht es einen positiven Begriff von Männlichkeit?
Berlin, Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.
Braucht es einen positiven Begriff von Männlichkeit?
Diskussionsveranstaltung im Rahmen vom Dissens-Salon “Umkämpfte Geschlechterpolitiken 2.0“
Nicht zuletzt der große Erfolg der Serie „Adolescence“ und die darin gezeigten Abgründe aktueller Männlichkeitsfanatiker in Sozialen Medien machen die Dringlichkeit einer weiteren Auseinandersetzung mit Männlichkeiten deutlich. Aber worum soll es dabei gehen: Um die Kritik von Männlichkeit? Oder um die Entwicklung positiver Zielkonzepte wie „Kritische Männlichkeit“, „caring masculinity“ oder das Konzept der „Verbündeten“? Funktioniert feministische Veränderung von Geschlechterverhältnissen über Vorbilder, zumal Vorbilder mit einer bestimmten geschlechtlichen Identität? Und hängt die Antwort auf diese Fragen davon ab, an welche Settings wir denken und in welchen Settings wir unterwegs sind, z.B. in persönlichen Beziehungen, in Bildungsarbeit, Politik oder Wissenschaft? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit unseren Podiumsgästen nachgehen.
Input von und Diskussion mit:
- Sebastian Scheele (Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.)
- Lukas Tau (Boykott Magazin – Magazin für Männer und gegen das Patriarchat)
- Lino Köhler (Dissens – Pädagogik und Kunst im Kontext gGmbH)
- Moderation: Ulla Wittenzellner (Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.)






