{"id":5668,"date":"2025-05-07T16:15:33","date_gmt":"2025-05-07T14:15:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/?post_type=buch&#038;p=5668"},"modified":"2025-09-22T13:41:02","modified_gmt":"2025-09-22T11:41:02","slug":"blackout-whiteout","status":"publish","type":"buch","link":"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/en\/buecher\/blackout-whiteout\/","title":{"rendered":"BLACKOUT\/WHITEOUT"},"template":"","schlagwort":[139,285,324],"class_list":["post-5668","buch","type-buch","status-publish","hentry","buchkategorie-neu","schlagwort-queer","schlagwort-clubkultur","schlagwort-raving","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>BLACKOUT\/WHITEOUT &#8211; edition assemblage<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"( ) s-p-a-c-e (Ed.) - We continue not to die. Dieser Band n\u00e4hert sich den subjektiven k\u00f6rperlichen Erfahrungen von Raving und geht den Bedingungen der sich daraus ergebenden Realit\u00e4t \u00fcber Ans\u00e4tze eines spekulativen Schreibens nach. Wie den ambiguen Texturen und Textierungen der eigenen subjektiven, kritischen K\u00f6rperlichkeit nachsp\u00fcren, die sich im monotonen Beat in Bewegung gehaltenen, in ihrer Wiederholung und Rekonfigurierung laufend verschiebt? Wie sich einschreiben in eine situativ-kollektive K\u00f6rpermaschinerie, die von den Vibrationen des Sound bestimmt ist und sich st\u00f6rrisch an einem Begehren nach dem entfremdeten Anderen abarbeitet, als eine Realit\u00e4t, die sich dem metastasierenden Gemeinschaftsk\u00f6rper, der sich Gesellschaft nennt, tempor\u00e4r und situativ entzieht? Die liminale Praxis von Raving erschlie\u00dft sich weniger als soziokulturelle Gegendarstellung einer sich tempor\u00e4r selbst erhaltenden intersubjektiven Praxis zwischen Selbstvergessenheit und -zentriertheit, denn als Akt der Vergewisserung und Verweigerung zwischen Affirmation und Verlust des Subjektiven in einer absichtsvollen und lustvollen Verzerrung in das Unsagbare, Irrationale und Fremde hinein. Der einzig m\u00f6gliche Weg, uns durch diese uns fremden Realit\u00e4ten zu bewegen, ist mit einem offenen und gebrochenen Herzen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/en\/buecher\/blackout-whiteout\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"BLACKOUT\/WHITEOUT &#8211; edition assemblage\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"( ) s-p-a-c-e (Ed.) - We continue not to die. Dieser Band n\u00e4hert sich den subjektiven k\u00f6rperlichen Erfahrungen von Raving und geht den Bedingungen der sich daraus ergebenden Realit\u00e4t \u00fcber Ans\u00e4tze eines spekulativen Schreibens nach. Wie den ambiguen Texturen und Textierungen der eigenen subjektiven, kritischen K\u00f6rperlichkeit nachsp\u00fcren, die sich im monotonen Beat in Bewegung gehaltenen, in ihrer Wiederholung und Rekonfigurierung laufend verschiebt? Wie sich einschreiben in eine situativ-kollektive K\u00f6rpermaschinerie, die von den Vibrationen des Sound bestimmt ist und sich st\u00f6rrisch an einem Begehren nach dem entfremdeten Anderen abarbeitet, als eine Realit\u00e4t, die sich dem metastasierenden Gemeinschaftsk\u00f6rper, der sich Gesellschaft nennt, tempor\u00e4r und situativ entzieht? Die liminale Praxis von Raving erschlie\u00dft sich weniger als soziokulturelle Gegendarstellung einer sich tempor\u00e4r selbst erhaltenden intersubjektiven Praxis zwischen Selbstvergessenheit und -zentriertheit, denn als Akt der Vergewisserung und Verweigerung zwischen Affirmation und Verlust des Subjektiven in einer absichtsvollen und lustvollen Verzerrung in das Unsagbare, Irrationale und Fremde hinein. 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