{"id":3642,"date":"2022-05-13T10:54:22","date_gmt":"2022-05-13T08:54:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/?post_type=buch&#038;p=3642"},"modified":"2022-05-13T10:54:22","modified_gmt":"2022-05-13T08:54:22","slug":"regime","status":"publish","type":"buch","link":"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/en\/buecher\/regime\/","title":{"rendered":"Regime"},"template":"","schlagwort":[163,164,186,197],"class_list":["post-3642","buch","type-buch","status-publish","hentry","buchkategorie-sachbuch","schlagwort-repraesentation","schlagwort-intersektionalitaet","schlagwort-bewegungsgeschichte","schlagwort-politische-theorie","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Regime &#8211; edition assemblage<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Petja Dimitrova, Eva Egermann, Tom Holert, Jens Kastner, Johanna Schaffer (Ed.) - Regime sind \u00fcberall. Dieser Eindruck kann zumindest entstehen, wenn etwa die Geschlechter- und Sexualit\u00e4tsregime, von denen die feministischen und queeren Studien sprechen, auf die Migrationsregime treffen, und beide sowohl in aktivistischen als auch in wissenschaftlichen Zusammenh\u00e4ngen verhandelt werden. Wom\u00f6glich kommen beide dar\u00fcber hinaus mit den Diskursen um das Akkumulationsregime (Regulationstheorie) oder der \u00e4sthetischen Regime (Ranci\u00e8re) in Ber\u00fchrung \u2013 nicht zuletzt im k\u00fcnstlerischen Feld. Das vorliegende Buch versucht, die verschiedenen Diskurse aufeinander zu beziehen. Die Frage, die es stellt, ist also, ob \u2013 und wenn ja, wie \u2013 der Begriff des Regimes dazu beitragen kann, die Komplexit\u00e4t von Herrschaft besser zu verstehen. Damit verschr\u00e4nkt es Form und Formalisierung im politischen Sinn mit visuell\/materieller Produktion und Repr\u00e4sentation. Gerade angesichts der Verstricktheiten unterschiedlicher Akteur*innen und Aktant*innen, f\u00fcr die der Regime-Begriff h\u00e4ufig steht, geht es letztlich um die Frage politischer Handlungsf\u00e4higkeit. Das Buch ist aus Diskussionen hervorgegangen, die im Rahmen des Symposiums \u201cRegime. Wie Dominanz organisiert und Ausdruck formalisiert wird\u201d am 28. und 29. Mai 2010 an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien stattfanden und von zwei Lehrveranstaltungen und einer Ausgabe der Zeitschrift der IG Bildende Kunst \u201eBildpunkt\u201c begleitet wurden. Die Autor*innen sind bzw. waren alle k\u00fcnstlerisch und\/oder wissenschaftlich Lehrende an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/en\/buecher\/regime\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Regime &#8211; edition assemblage\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Petja Dimitrova, Eva Egermann, Tom Holert, Jens Kastner, Johanna Schaffer (Ed.) - Regime sind \u00fcberall. Dieser Eindruck kann zumindest entstehen, wenn etwa die Geschlechter- und Sexualit\u00e4tsregime, von denen die feministischen und queeren Studien sprechen, auf die Migrationsregime treffen, und beide sowohl in aktivistischen als auch in wissenschaftlichen Zusammenh\u00e4ngen verhandelt werden. 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