{"id":3123,"date":"2022-05-06T12:17:27","date_gmt":"2022-05-06T10:17:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/?post_type=buch&#038;p=3123"},"modified":"2022-05-06T12:17:27","modified_gmt":"2022-05-06T10:17:27","slug":"nothing-in-common","status":"publish","type":"buch","link":"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/en\/buecher\/nothing-in-common\/","title":{"rendered":"Nothing in common?"},"template":"","schlagwort":[150],"class_list":["post-3123","buch","type-buch","status-publish","hentry","buchkategorie-sachbuch","schlagwort-klassismus","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Nothing in common? &#8211; edition assemblage<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Torsten Bewernitz - \u201eDie arbeitende Klasse und die besitzende Klasse haben nichts gemeinsam\u201c lautet ein Prinzip des basisgewerkschaftlichen Syndikalismus. Um auf dieses Prinzip zu kommen, bedarf es aber eines bestimmten Verst\u00e4ndnisses von dem, was Klassen sind. Das Arbeiter*innen und Unternehmer*innen nichts gemeinsam haben, ist durchaus nicht plausibel. Viele haben sicherlich schon mal ein Glas Bier mit ihrem Chef getrunken, manche waren vielleicht sogar auf gemeinsam auf einem Konzert und vielleicht teilen sich Chef*in und Arbeiter*in auch die politische Meinung. \u201eNothing in common\u201c \u2013 nichts gemeinsam \u2013 muss sich also auf etwas anderes beziehen. Die Formulierung bezieht sich auf einen gesellschaftlichen und \u00f6konomischen Grundkonflikt, der im Kapitalismus strukturell angelegt ist. Torsten Bewernitz macht sich auf die Suche nach dieser Struktur, aber auch nach den Widerst\u00e4nden und Bewegungen, die sich nicht aus der Struktur, sondern aus einem kollektiven Eigensinn erkl\u00e4ren lassen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.edition-assemblage.de\/en\/buecher\/nothing-in-common\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Nothing in common? &#8211; edition assemblage\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Torsten Bewernitz - \u201eDie arbeitende Klasse und die besitzende Klasse haben nichts gemeinsam\u201c lautet ein Prinzip des basisgewerkschaftlichen Syndikalismus. Um auf dieses Prinzip zu kommen, bedarf es aber eines bestimmten Verst\u00e4ndnisses von dem, was Klassen sind. 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